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	<title>Atemtechnik &#8211; Lebensquellen</title>
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	<title>Atemtechnik &#8211; Lebensquellen</title>
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	<item>
		<title>Träume und Meditation</title>
		<link>https://www.lebensquellen.net/traeume-und-meditation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 09:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Atemtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bewusstmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1280" height="816" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2023/02/night-g6b35e67c3_1280.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2023/02/night-g6b35e67c3_1280.jpg 1280w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2023/02/night-g6b35e67c3_1280-300x191.jpg 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2023/02/night-g6b35e67c3_1280-1024x653.jpg 1024w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2023/02/night-g6b35e67c3_1280-768x490.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p><p>[vc_row][vc_column][vc_separator][vc_column_text]</p>
<blockquote><p>In diesem Artikel möchte ich eine Verbindung zwischen <strong>Träumen und Meditation</strong> herstellen.<span id="more-1970"></span></p>
</blockquote>
<p>Lass mich dazu einmal mit den vier grundlegenden Formen von Träumen beginnen:</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>1. Der verarbeitende Traum</strong></span></p>
<p>Erfahrungen des vorangegangen Tages werden dabei verarbeitet, das Unterbewusste "verdaut" den Tag, ordnet die Erlebnisse ein. Es sind zumeist Bilder und Gefühle, die einen Zusammenhang mit dem Erlebten herstellen.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>2. Der physiologische Traum</strong></span></p>
<p>Das Unterbewusste gibt Hinweise auf gerade anstehende physische (körperliche) Themen. Das darf man nun jedoch nicht mit z.B. einem Arztbesuch vergleichen, bei dem ich eine Beschwerde nenne und etwas "dagegen" oder "dafür" verschrieben bekomme. Die Hinweise sind wesentlich diffiziler, entstehen jenseits des Verstandes (im sog. <a href="https://www.lebensquellen.net/was-ist-das-wahre-leben/" target="_blank" rel="noopener"><em>Nullraum</em></a> - <em>dort wo alles sein darf, doch nichts sein muss</em>). Man darf sie sich genau ansehen und eigene Zusammenhänge herstellen.</p>
<p>Ein <strong>Beispiel</strong> ist, wenn ich davon träume, dass mir eine Hand fehlt und ich am Morgen beim Aufwachen merke, dass ich auf meiner Hand liege und diese "eingeschlafen" ist.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>3. Der psychologische Traum</strong></span></p>
<p>Das Unterbewusste gibt Hinweise auf gerade anstehende psychische (geistige) Themen. Auch hier gilt es genau hinzusehen und eigene Zusammenhänge herzustellen. Falle ich z.B. im Laufe eines Traumes immer wieder ins Leere, darf ich mir im Wachzustand ansehen, wieviel Leere ich in meinem Leben empfinde ... dann ist mir der Traum von der <em>Leere</em> bereits eine <em>Lehre</em>.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>4. Der Seelentraum - der "Luzide" Traum</strong></span></p>
<p>Spätestens in diesem Traum verlassen wir endgültig die Welt des Verstandes und tauchen tief in andere (Quanten)Ebenen hinab, es öffnet sich uns ein neues Universum. Raum und Zeit heben sich auf, man träumt zum Beispiel viel längere Zeiträume in wenigen Minuten. Man schlüpft auch in frühere Ichs, trifft auf vertraute Menschen, die man im "Wachzustand" gar nicht kennt.</p>
<p>Wenn diese Seelenträume unmittelbar nach dem ersten Erwachen in einem "halbwachen" Zustand weitergesponnen werden (um ihn z.B. "zu einem guten Ende" zu bringen), spricht man von einem<strong> "luziden" Traum</strong>. Dieser Traum ist übrigens auch eine von fünf Möglichkeiten, ganz bewusst an den Nullraum anzudocken und dort z.B. etwas aus dem unendlichen, universellen Informationspool abzurufen (Stichworte dazu: "<em>Akasha Chronik</em>" oder "<em>Palmblätter</em>") oder sogar Realitäten zu erschaffen (doch dazu mehr in einem anderen Artikel bzw. in meinen Vorträgen).</p>
<p>***</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Das Traumtagebuch</strong></span></p>
<p>Wir träumen jede Nacht, erleben auch mehrere Formen von Träumen, oft auch vermischt. Vieles wird vergessen (vor allem bei der verarbeitenden Form) und das ist auch gut und richtig so. Es ist nicht notwendig sich alles zu "merken", das Unterbewusste übernimmt das für uns, speichert es für uns - <em>ausfallsicher</em> - ab ... wir dürfen vertrauen.</p>
<p>Möchte man sich die physiologischen und psychologischen Träume näher ansehen, empfehle ich ein Traumtagebuch zu führen und zwar unmittelbar nach dem Aufwachen, wenn die Erinnerung noch frisch ist. Schreib deine Träume einfach auf, ohne sie zu bewerten (ich empfehle dazu die Übung "<a href="https://www.lebensquellen.net/begriffsbestimmungen/" target="_blank" rel="noopener">Der Neutrale Beobachter</a>") und sieh dir diese Aufzeichnungen im Laufe der Zeit immer wieder an. <em>Erkennst du dabei Zusammenhänge?</em> Dann forsche nach, grabe tiefer.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Traum und Meditation</strong></span></p>
<p>Nun lass mich einen Zusammenhang mit der Meditation herstellen.</p>
<p>Meditiere ich regelmässig, stelle ich auch eine regelmässige Verbindung mit meinem Unterbewussten her (<em>ich empfehle hier vor allem Atemübungen, denn das Unterbewusste liegt in der Stille und Leere zwischen den Atemzügen</em>) ... und damit werden mir auch meine Träume immer bewusster. Ich erinnere mich immer öfter am Morgen an die Träume der vergangenen Nacht und kann immer mehr "damit anfangen". <strong>Ich beginne die Sprache meines Unterbewussten zu sprechen.</strong></p>
<p>Vor allem die Seelenträume beginnen sich in meiner Erfahrung zu häufen. Ich beginne das wunderbare Universum zu begreifen, dass sich jenseits meines Verstandes befindet, bleibe dabei aber immer im Vertrauen, dass gerade die Erinnerung kommt, die ich gerade brauche. Ich versuche nichts hervorzukitzeln, vermeide auch - nach einigen, persönlichen Erfahrungen - z.B. <em>Rückführungen</em>.</p>
<p>Wenn dich dieser Themenkreis interessiert, dich etwas davon "anspricht", beginne einfach regelmässig mit Meditationsübungen (<em>ich unterstütze dich gerne dabei, die für dich Richtigen zu finden</em>), führe dein Traumtagebuch und gib dir vor allem die Zeit, die es braucht ...</p>
<p>... und ja, sei <strong>achtsam</strong>, wenn du in den zahlreichen Büchern zur <strong>Traumdeutung</strong> liest. Hier wird (aus dem Verstand heraus) oft versucht ein Muster über etwas zu legen, wo es kein Muster geben kann. Wenn du von einem Krafttier träumst, z.B. einem Hirschen oder Raben, heisst das nicht, das es für dich exakt das Gleiche bedeutet wie für einen anderen Menschen. <strong>Träume sind ebenso vielfältig, wie wir - träumenden - Menschen es sind</strong>. Eine unserer <strong>Lebensaufgaben</strong> ist das Erkennen einer Selbstbestimmtheit und Individualität (möchtest du etwas zu deinen persönlichen Lebensaufgaben erfahren, empfehle ich dir ein <a href="https://www.lebensquellen.net/lebens-design/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Impuls-Reading</strong></a> zum Holistischen Human Design).</p>
<p>Es beginnt in uns ... auch unsere Träume, als Spiegel unseres Seins![/vc_column_text][vc_separator][vc_single_image image="1972" img_size="large"][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bild von 愚木混株 Cdd20 auf Pixabay</span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;">Für Fragen und weitere Informationen zu z.B. diesem Thema stehe ich gerne zur Verfügung!</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;"><span style="font-size: 21px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span> - Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, Impulsgeber, Lehrer für Holistisches Human Design, Autor</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;"><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_btn title="Hier kannst du dich für meinen Newsletter registrieren!" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-envelope-open-text" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.lebensquellen.net%2Fnewsletter%2F|target:_blank"][vc_separator][vc_single_image image="1966" img_size="medium" alignment="center" onclick="link_image"][vc_btn title="Zu lebe-bewusst.at" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-info-circle" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.lebe-bewusst.at%2FTherapeuten%2FHuman-Design-System%2FAn-den-Lebensquellen%2F500478|target:_blank"][/vc_column][/vc_row]</p>
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<blockquote><p>In diesem Artikel möchte ich eine Verbindung zwischen <strong>Träumen und Meditation</strong> herstellen.<span id="more-1970"></span></p>
</blockquote>
<p>Lass mich dazu einmal mit den vier grundlegenden Formen von Träumen beginnen:</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>1. Der verarbeitende Traum</strong></span></p>
<p>Erfahrungen des vorangegangen Tages werden dabei verarbeitet, das Unterbewusste "verdaut" den Tag, ordnet die Erlebnisse ein. Es sind zumeist Bilder und Gefühle, die einen Zusammenhang mit dem Erlebten herstellen.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>2. Der physiologische Traum</strong></span></p>
<p>Das Unterbewusste gibt Hinweise auf gerade anstehende physische (körperliche) Themen. Das darf man nun jedoch nicht mit z.B. einem Arztbesuch vergleichen, bei dem ich eine Beschwerde nenne und etwas "dagegen" oder "dafür" verschrieben bekomme. Die Hinweise sind wesentlich diffiziler, entstehen jenseits des Verstandes (im sog. <a href="https://www.lebensquellen.net/was-ist-das-wahre-leben/" target="_blank" rel="noopener"><em>Nullraum</em></a> - <em>dort wo alles sein darf, doch nichts sein muss</em>). Man darf sie sich genau ansehen und eigene Zusammenhänge herstellen.</p>
<p>Ein <strong>Beispiel</strong> ist, wenn ich davon träume, dass mir eine Hand fehlt und ich am Morgen beim Aufwachen merke, dass ich auf meiner Hand liege und diese "eingeschlafen" ist.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>3. Der psychologische Traum</strong></span></p>
<p>Das Unterbewusste gibt Hinweise auf gerade anstehende psychische (geistige) Themen. Auch hier gilt es genau hinzusehen und eigene Zusammenhänge herzustellen. Falle ich z.B. im Laufe eines Traumes immer wieder ins Leere, darf ich mir im Wachzustand ansehen, wieviel Leere ich in meinem Leben empfinde ... dann ist mir der Traum von der <em>Leere</em> bereits eine <em>Lehre</em>.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>4. Der Seelentraum - der "Luzide" Traum</strong></span></p>
<p>Spätestens in diesem Traum verlassen wir endgültig die Welt des Verstandes und tauchen tief in andere (Quanten)Ebenen hinab, es öffnet sich uns ein neues Universum. Raum und Zeit heben sich auf, man träumt zum Beispiel viel längere Zeiträume in wenigen Minuten. Man schlüpft auch in frühere Ichs, trifft auf vertraute Menschen, die man im "Wachzustand" gar nicht kennt.</p>
<p>Wenn diese Seelenträume unmittelbar nach dem ersten Erwachen in einem "halbwachen" Zustand weitergesponnen werden (um ihn z.B. "zu einem guten Ende" zu bringen), spricht man von einem<strong> "luziden" Traum</strong>. Dieser Traum ist übrigens auch eine von fünf Möglichkeiten, ganz bewusst an den Nullraum anzudocken und dort z.B. etwas aus dem unendlichen, universellen Informationspool abzurufen (Stichworte dazu: "<em>Akasha Chronik</em>" oder "<em>Palmblätter</em>") oder sogar Realitäten zu erschaffen (doch dazu mehr in einem anderen Artikel bzw. in meinen Vorträgen).</p>
<p>***</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Das Traumtagebuch</strong></span></p>
<p>Wir träumen jede Nacht, erleben auch mehrere Formen von Träumen, oft auch vermischt. Vieles wird vergessen (vor allem bei der verarbeitenden Form) und das ist auch gut und richtig so. Es ist nicht notwendig sich alles zu "merken", das Unterbewusste übernimmt das für uns, speichert es für uns - <em>ausfallsicher</em> - ab ... wir dürfen vertrauen.</p>
<p>Möchte man sich die physiologischen und psychologischen Träume näher ansehen, empfehle ich ein Traumtagebuch zu führen und zwar unmittelbar nach dem Aufwachen, wenn die Erinnerung noch frisch ist. Schreib deine Träume einfach auf, ohne sie zu bewerten (ich empfehle dazu die Übung "<a href="https://www.lebensquellen.net/begriffsbestimmungen/" target="_blank" rel="noopener">Der Neutrale Beobachter</a>") und sieh dir diese Aufzeichnungen im Laufe der Zeit immer wieder an. <em>Erkennst du dabei Zusammenhänge?</em> Dann forsche nach, grabe tiefer.</p>
<p><span style="font-size: 18px;"><strong>Traum und Meditation</strong></span></p>
<p>Nun lass mich einen Zusammenhang mit der Meditation herstellen.</p>
<p>Meditiere ich regelmässig, stelle ich auch eine regelmässige Verbindung mit meinem Unterbewussten her (<em>ich empfehle hier vor allem Atemübungen, denn das Unterbewusste liegt in der Stille und Leere zwischen den Atemzügen</em>) ... und damit werden mir auch meine Träume immer bewusster. Ich erinnere mich immer öfter am Morgen an die Träume der vergangenen Nacht und kann immer mehr "damit anfangen". <strong>Ich beginne die Sprache meines Unterbewussten zu sprechen.</strong></p>
<p>Vor allem die Seelenträume beginnen sich in meiner Erfahrung zu häufen. Ich beginne das wunderbare Universum zu begreifen, dass sich jenseits meines Verstandes befindet, bleibe dabei aber immer im Vertrauen, dass gerade die Erinnerung kommt, die ich gerade brauche. Ich versuche nichts hervorzukitzeln, vermeide auch - nach einigen, persönlichen Erfahrungen - z.B. <em>Rückführungen</em>.</p>
<p>Wenn dich dieser Themenkreis interessiert, dich etwas davon "anspricht", beginne einfach regelmässig mit Meditationsübungen (<em>ich unterstütze dich gerne dabei, die für dich Richtigen zu finden</em>), führe dein Traumtagebuch und gib dir vor allem die Zeit, die es braucht ...</p>
<p>... und ja, sei <strong>achtsam</strong>, wenn du in den zahlreichen Büchern zur <strong>Traumdeutung</strong> liest. Hier wird (aus dem Verstand heraus) oft versucht ein Muster über etwas zu legen, wo es kein Muster geben kann. Wenn du von einem Krafttier träumst, z.B. einem Hirschen oder Raben, heisst das nicht, das es für dich exakt das Gleiche bedeutet wie für einen anderen Menschen. <strong>Träume sind ebenso vielfältig, wie wir - träumenden - Menschen es sind</strong>. Eine unserer <strong>Lebensaufgaben</strong> ist das Erkennen einer Selbstbestimmtheit und Individualität (möchtest du etwas zu deinen persönlichen Lebensaufgaben erfahren, empfehle ich dir ein <a href="https://www.lebensquellen.net/lebens-design/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Impuls-Reading</strong></a> zum Holistischen Human Design).</p>
<p>Es beginnt in uns ... auch unsere Träume, als Spiegel unseres Seins![/vc_column_text][vc_separator][vc_single_image image="1972" img_size="large"][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12px;">Bild von 愚木混株 Cdd20 auf Pixabay</span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;">Für Fragen und weitere Informationen zu z.B. diesem Thema stehe ich gerne zur Verfügung!</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;"><span style="font-size: 21px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span> - Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, Impulsgeber, Lehrer für Holistisches Human Design, Autor</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;"><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a></span></p>
<p>[/vc_column_text][vc_btn title="Hier kannst du dich für meinen Newsletter registrieren!" size="lg" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-envelope-open-text" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.lebensquellen.net%2Fnewsletter%2F|target:_blank"][vc_separator][vc_single_image image="1966" img_size="medium" alignment="center" onclick="link_image"][vc_btn title="Zu lebe-bewusst.at" align="center" i_icon_fontawesome="fas fa-info-circle" add_icon="true" link="url:https%3A%2F%2Fwww.lebe-bewusst.at%2FTherapeuten%2FHuman-Design-System%2FAn-den-Lebensquellen%2F500478|target:_blank"][/vc_column][/vc_row]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Leben – mit jedem Atemzug</title>
		<link>https://www.lebensquellen.net/das-leben-mit-jedem-atemzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 11:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Atemtechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1000" height="1000" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb.png 1000w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-300x300.png 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-150x150.png 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-768x768.png 768w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-370x370.png 370w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-555x555.png 555w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-630x630.png 630w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="922" img_size="full"][vc_column_text css=".vc_custom_1643197409169{margin-top: -24px !important;}"]<em><span style="font-size: 13px;">Foto © geralt/pixabay</span></em>[/vc_column_text][vc_column_text]<span style="color: #8899b3; font-size: 18px;"><strong><em>Das Leben - mit jedem Atemzug</em></strong></span>

Das Wort "Leben" stammt vom Althochdeutschen "lebēn" ab und ist erst seit ca. 1.000 Jahren als Begriff bekannt. Davor lebte man offensichtlich einfach. 😉

Fragt man 50 Menschen was Leben ist, wird man zumindest 51 Antworten darauf erhalten ...
... doch was ist dieses Leben nun, das uns alle lieben, streiten, arbeiten und vor allem atmen und am Ende sterben lässt?<span id="more-913"></span>

In der Philosophie und Naturlehre wird das Leben vor allem mit den Elementen Wasser, Luft und (Ur)Feuer in Verbindung gebracht. Aus dem Wasser kommen wir lt. weit verbreiteter Expertenmeinung, die Luft atmen (atman!) wir und z.B. Heraklit sah uns aus dem lebendigem Lebensfeuer heraustreten ...
... und er kommt eine möglichen Wahrheit damit wohl sehr nahe. Das Bild vom Lebensfunken, der uns am Leben hält, ist wohl in uns allen fest verankert.

Als unsere vorrangige Lebensaufgabe (um am Leben zu bleiben) gilt es, das Lebensfeuer, daß dieser Lebensfunke ("atman" - das Atmen) auslöst, immer am Brennen zu halten, so lange es uns möglich ist.
Wenn ich über das Leben meditiere und mich über den Lebensfunken (das Atmen mit Unterstützung von Atemübungen) an den Nullpunkt begebe, entdecke ich dieses Lebensfeuer sehr bald, es ist orange bis rot, es ist zumeist eine kleine, feine Flamme, die man behüten möchte, damit sie ja nicht erlischt.
Stehe ich vor dieser Flamme, wird mir über meine Innere Stimme, meine Intuition auch schnell bewusst, was ich gerade brauche bzw. zu tun habe, damit dies nicht passiert. Ich trachte dann danach, dies auch umzusetzen, bis es dann wirklich einmal vorbei ist ... denn auch das gehört zum Leben, der Funke erlischt und damit auch das Feuer.
<blockquote>Doch bis dahin gilt es zu leben!</blockquote>
* * *

<span style="color: #8899b3; font-size: 16px;"><em>Hand aufs Herz!</em></span>

Wie oft hältst du Zwiesprache mit deinem Lebensfeuer, bevor du Lebensentscheidungen triffst ... wie oft hörst du auf das, was deine Innere Stimme dir zwischen den Atemzügen mitteilen möchte?
Hab Vertrauen - dein Leben beginnt in dir!

* * *

Gerne teile ich z.B. in einer persönlichen Sprechstunde meine Erfahrungen zu Meditationstechniken mit dir wir können uns in der bewussten Atmung üben, direkt an der Lebensquelle.

<strong><span style="color: #8899b3;">Wolfgang Maranius Lugmayr</span></strong> - Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer ... an den lebensquellen.net[/vc_column_text][vc_single_image image="188" img_size="50x50" alignment="center"][vc_separator color="custom" style="shadow" accent_color="#8899b3"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1000" height="1000" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb.png 1000w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-300x300.png 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-150x150.png 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-768x768.png 768w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-370x370.png 370w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-555x555.png 555w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/leben_thumb-630x630.png 630w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="922" img_size="full"][vc_column_text css=".vc_custom_1643197409169{margin-top: -24px !important;}"]<em><span style="font-size: 13px;">Foto © geralt/pixabay</span></em>[/vc_column_text][vc_column_text]<span style="color: #8899b3; font-size: 18px;"><strong><em>Das Leben - mit jedem Atemzug</em></strong></span>

Das Wort "Leben" stammt vom Althochdeutschen "lebēn" ab und ist erst seit ca. 1.000 Jahren als Begriff bekannt. Davor lebte man offensichtlich einfach. 😉

Fragt man 50 Menschen was Leben ist, wird man zumindest 51 Antworten darauf erhalten ...
... doch was ist dieses Leben nun, das uns alle lieben, streiten, arbeiten und vor allem atmen und am Ende sterben lässt?<span id="more-913"></span>

In der Philosophie und Naturlehre wird das Leben vor allem mit den Elementen Wasser, Luft und (Ur)Feuer in Verbindung gebracht. Aus dem Wasser kommen wir lt. weit verbreiteter Expertenmeinung, die Luft atmen (atman!) wir und z.B. Heraklit sah uns aus dem lebendigem Lebensfeuer heraustreten ...
... und er kommt eine möglichen Wahrheit damit wohl sehr nahe. Das Bild vom Lebensfunken, der uns am Leben hält, ist wohl in uns allen fest verankert.

Als unsere vorrangige Lebensaufgabe (um am Leben zu bleiben) gilt es, das Lebensfeuer, daß dieser Lebensfunke ("atman" - das Atmen) auslöst, immer am Brennen zu halten, so lange es uns möglich ist.
Wenn ich über das Leben meditiere und mich über den Lebensfunken (das Atmen mit Unterstützung von Atemübungen) an den Nullpunkt begebe, entdecke ich dieses Lebensfeuer sehr bald, es ist orange bis rot, es ist zumeist eine kleine, feine Flamme, die man behüten möchte, damit sie ja nicht erlischt.
Stehe ich vor dieser Flamme, wird mir über meine Innere Stimme, meine Intuition auch schnell bewusst, was ich gerade brauche bzw. zu tun habe, damit dies nicht passiert. Ich trachte dann danach, dies auch umzusetzen, bis es dann wirklich einmal vorbei ist ... denn auch das gehört zum Leben, der Funke erlischt und damit auch das Feuer.
<blockquote>Doch bis dahin gilt es zu leben!</blockquote>
* * *

<span style="color: #8899b3; font-size: 16px;"><em>Hand aufs Herz!</em></span>

Wie oft hältst du Zwiesprache mit deinem Lebensfeuer, bevor du Lebensentscheidungen triffst ... wie oft hörst du auf das, was deine Innere Stimme dir zwischen den Atemzügen mitteilen möchte?
Hab Vertrauen - dein Leben beginnt in dir!

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Gerne teile ich z.B. in einer persönlichen Sprechstunde meine Erfahrungen zu Meditationstechniken mit dir wir können uns in der bewussten Atmung üben, direkt an der Lebensquelle.

<strong><span style="color: #8899b3;">Wolfgang Maranius Lugmayr</span></strong> - Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer ... an den lebensquellen.net[/vc_column_text][vc_single_image image="188" img_size="50x50" alignment="center"][vc_separator color="custom" style="shadow" accent_color="#8899b3"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
		
		
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