Wolfgang Lugmayr

Ich stelle mich vor - und mehr!

Mein Name ist Wolfgang Lugmayr und ich bezeichne mich selbst bezeichne  als „bodenständig spirituell“ und lebe den Achtsamkeitsgedanken … und gemeinsam mit meiner Herzens- und Lebenspartnerin Michaela in unserem Hain der Sinne nahe Schlierbach in Oberösterreich.

Werdegang

1969: geboren in Wien

1987: Sanitäter und Stationsgehilfe – Ausbildung beim österreichischen Bundesheer

1988 – 2016: Projekt-Manager, Berater, Trainer vor allem im IT- und Banken-Umfeld

ab 2008: diverse Ausbildungen im Umfeld der Energiearbeit (u.a. Reiki, Chakren-Arbeit)

2014: Selbständigkeit als Energetiker

2015: Ausbildung zum dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer bei WIFI Wien

2016: Raus aus der Stadt – rein in die Natur

2016: Selbständigkeit als Meditations- und Achtsamkeitslehrer

2017: Veröffentlichung des 1. Buches: „Felix‘ Bewusster Weg – ein Sachbuch mit Betriebsanleitung“ bei Morawa Lesezirkel GgH

2018: Beginn der Ausbildung zum Druiden/Naturlehrer bei OBOD, dem grössten englischen, neuzeitlichen Druidenorden

… to be continued 🙂

Meine Geschichte

Vor kurzem wurde ich 50 Jahre alt, habe in etwa meine Lebensmitte erreicht – davon gehe ich jetzt einmal aus.

Im traditionellen Indien wird das Leben in vier Lebensabschnitte aufgeteilt. Der in meinem Fall folgende, dritte Lebensabschnitt wird „Vanaprastha“ genannt, übersetzt „einer, der das weltliche Leben aufgibt und sich dem spirituellen Leben zuwendet“. In alten, westlichen Traditionen folgt als Lebensaufgabe in der zweiten Lebenshäfte vor allem die Weitergabe bisher gemachter, eigener Erfahrungen. Man wird zum Lehrer. Beides lasse ich bereits jetzt in mein Tun einfließen, ohne etwas dafür aufzugeben und beides wird in meinem weiteren Leben viel Raum erhalten.

Was meine ich mit "bodenständig spirituell" und was ist der "Achtsamkeitsgedanke"?

Ich lebe SPIRITUELL, das bedeutet ursprünglich „nach innen gerichtet, die geistige Ebene in das Leben einbeziehend“. Ich habe dabei aber immer beide Beine fest auf der Erde, der oft zitierte „gesunde Menschenverstand“ kommt bei mir nie zu kurz …

… und ich ACHTE darauf, dass es mir gut dabei geht. Dann bin ich achtsam.

Nur wenn ich selbst achtsam lebe, kann ich Achtsamkeitslehrer sein. Nur wenn es mir gut geht, kann ich auch andere Menschen auf ihrem Weg in Achtsamkeit und Wohlbefinden unterstützen.

Die essentielle Basis auf dem Weg in das eigene Wohlbefinden ist eine unmittelbare Naturverbundenheit. Diese Naturverbundenheit haben die Menschen heutiger Generationen aufgrund des allgemeinen Lebensstiles verloren. Der Zeitgeist hat sich von innen nach außen gekehrt.

Ich habe viele Jahre gebraucht, diese fehlende Verbundenheit als Grund für mein eigenes Unwohlsein zu erkennen und wieder Verbindung zur Natur aufzunehmen. Dazu habe ich den städtischen Lebensraum dauerhaft verlassen und lebe heute gemeinsam mit meiner Herzens- und Lebenspartnerin Michaela im oberösterreichischen Kremstal, so autark als möglich. Für mich und mein Tun ist das absolut notwendig. Das muss natürlich nicht für alle Menschen so sein, hier gilt es eigene Erfahrungen zu machen.

Was ist eine Achtsamkeitslehrer?

Die Grundlagen, an denen ich mein Wirken als Lehrer orientiere, wurden schon vor über 1.500 Jahren von Bodhidharma niedergeschrieben, einem indisch-tamilischen Mönch:

• Gib dein Wissen unmittelbar weiter und gehe dabei über die existierenden Schriften hinaus.
• Stütze dich nicht zu sehr auf fremde Texte, sondern auf deine eigenen Erfahrungen.
• Enthülle jedem Schüler die Natur seines eigenen Geistes. Lass ihn eigene Erfahrungen machen.
• Betrachte deine eigene Natur und die Natur um dich herum, die auch die Natur des Lebens ist. Alles ist verbunden.

Diese Grundlagen haben bis heute nichts an Bedeutung verloren und machen den Achtsamkeitslehrer aus. Sie gelten für alle Kulturen und Gesellschaftssysteme gleich. Denn die Basis all dieser Kulturen und Systeme ist der Mensch und die ihn umgebende Umwelt.

Zusammengefasst: ich schöpfe als Lehrer vor allem aus den eigenen Erfahrungen und begleite den Schüler (Klienten, Seminar-/Retreat-Teilnehmer) ohne ihn zu belehren.

Wo und wie habe ich meiner Erfahrungen gesammelt? Was ist mein Angebot?

Erfahrungen habe ich im Verlaufe meines Privat- und Berufslebens mehr als genug gemacht (manche meinen: „Das reicht bei dir für mindestens zwei Leben“). Ich habe das damit verbundene Wissen Schritt für Schritt in mein Handeln integriert.

Im beruflichen Umfeld war ich Trainer, Projekt- und Produktmanager, Consultant und Kundenbetreuer – in verschiedenen Branchen, vor allem im IT- und Finanzbereich.

Als es für mich in der unselbständigen Arbeitswelt nichts mehr zu erfahren gab, habe ich mir nach umfangreichen Ausbildungsmassnahmen (Persönlichkeitsentwicklung, Energetik, Meditation und Achtsamkeit) meinen eigenen Beruf geschaffen und im Laufe der letzten Jahre ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen für meine Klienten geschnürt – das Alte und Neue zu einem großen Ganzen verbunden. Detailierte Informationen zu meinem Angebot sind auf dieser Homepage zu finden.

Die Brücke zwischen dem „Spirituellen“ und dem „Weltlichen“

Vorab: die Trennung zwischen diesen Welten, die den Bau einer solchen Brücke notwendig macht, haben wir uns selbst erschaffen. Die Verbindung zwischen „Spiritualität“ und „weltlichem Tun“ hat immer existiert. Sie wurde nur immer und immer wieder getrennt, um Gegensätze aufzubauen.

Spirituell bedeutet „nach innen gerichtet“, das weltliche Tun „ist am außen orientiert“, beides zusammen macht den Menschen aus.

Ich stelle in meinem Angebot diese Verbindung wieder her, sie ist essentieller Teil meines Wirkens. Ich habe im Leben meine Erfahrungen gemacht, in den ersten 40 Jahren meines Lebens schwerpunktmäßig im „Außen“ – Karriere, etc. – nun verstärkt im „Innen“, mit den Schlüsseln Achtsamkeit und Meditation. Ich verbinde nun beides zu einem großen Ganzen.

Du kannst Karriere machen und dabei achtsam sein. Das schließt sich nicht aus. Der „Vorteil“ dieser ganzheitlichen Vorgehensweise ist, dass du als achtsamer Mensch die Karriere aus einer ganz neuen Sicht kennenlernst und deine Herangehensweise damit automatische eine Andere sein wird.

So verbindest du die beiden Welten, sie werden eins.

Kontakt

Wolfgang Lugmayr

Telefon: +43 699 1 920 15 88

E-Mail: info@lebensquellen.net, wolfgang@lebensquellen.net

Facebook: Der Weg an die Quelle, Lebensquellen

Mitglied bei

Aktuelle Partnerschaften

Partnerschaften in der Vergangenheit (Auszug):

 

WIFI Wien

Kräuter und Geist – Peuerbach

GB* (Gebietsbetreuung Stadterneuerung) – 1020 Wien

Saint Charles Complementary, 1060 Wien

Gesundheitshotel Miraverde – Bad Hall

Seminarraum Aetas – Walding

Vitawerk, 1120 Wien

Mein Tun ist frei von Dogmen und basiert auf keiner einzelnen Religion oder Tradition. Es ist genzenlos und getragen von Herzensliebe, inspiriert von meinen Lebensquellen.