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	<title>Wortwahl &#8211; Lebensquellen</title>
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	<description>Klang &#38; Wort</description>
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	<title>Wortwahl &#8211; Lebensquellen</title>
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	<item>
		<title>Tipps zur achtsamen Wortwahl</title>
		<link>https://www.lebensquellen.net/tipps-zur-achtsamen-wortwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 14:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wortwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a.jpg 1024w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-300x300.jpg 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-150x150.jpg 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="3140" img_size="Medium"][vc_column_text]<span style="font-size: 12px;">Titelbild: KI generiert</span>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow"][vc_column_text]
<blockquote>Worte, als essenzielles Werkzeug der zwischenmenschlichen Kommunikation, haben große Kraft. Worte haben Macht und Worte lösen Emotionen in uns aus, haben damit einen unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden.<span id="more-3139"></span></blockquote>
<strong>Angst oder Unsicherheit</strong> - als Auslöser von Unwohlsein - entstehen nicht aus Tatsachen heraus, sondern aus <strong>Gefühlassoziationen</strong>. Ist einmal etwas gesagt oder haben wir eine Schlagzeile gelesen, ist es bereits „<em>passiert</em>“. Die Emotion hat sich in unser Unterbewusstes eingebrannt, ob die Worte, die das ausgelöst haben, nun Tatsachen entspringen oder nicht. Dazu gesellt sich dann noch die sogenannte „<strong>Kognitive Verzerrung</strong>“, das heißt: <em>wir nehmen vor allem das Negative wahr</em> ...

... doch wir können gegensteuern, in Achtsamkeit für mehr Wohlbefinden in der zwischenmenschlichen Kommunikation sorgen und damit automatisch auch für uns selbst.

Einige <span style="font-size: 18px;"><strong>Tipps</strong></span> dazu:
<p style="padding-left: 40px;">1. Zwischenmenschliche Kommunikation besteht nicht nur aus der Wortwahl, sondern auch der <strong>Wortmelodie, -lautstärke</strong> und vor allem der <strong>Körpersprache</strong>. Mach dir bewusst, wie du auf dein Gegenüber wirkst, wenn du mit ihm/ihr sprichst.</p>
<p style="padding-left: 40px;">2. Rund <strong>80% der Worte</strong>, die wir üblicherweise in Gesprächen verwenden, <strong>braucht es nicht zur Verständigung</strong>. Mit diesen überschüssigen Worten will das Ego auf sich aufmerksam machen, eine zutiefst menschliche Eigenschaft in heutigen Zeiten. Gehe IN dich (und zwar im wahrsten Sinne), welche Worte gerade wirklich anstehen. <em>Weniger ist hier oft mehr</em> und nutze den gewonnenen Raum zwischen den Worten für andere Arten der Kommunikation, lasse <strong>Gesten</strong> sprechen oder die <strong>Augen</strong>.</p>
<p style="padding-left: 40px;">3. <strong>Vermeide</strong> Einschränkungen, Bewertungen und Verneinungen in der Wortwahl, <strong>setze vermehrt</strong> auf Bejahungen und positive Formulierungen. Anstatt "<em>Das ist schlecht! ...</em>" sag doch einfach "<em>Es gibt Alternativen! ...</em>".</p>
<p style="padding-left: 40px;">4. Lasse in Gesprächen dem Gegenüber den Raum, sich <strong>selbst eine Meinung zu bilden</strong>. Nicht alles muss gesagt werden. Gib bestenfalls <a href="https://www.lebensquellen.net/impulsgeber/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Impulse</strong></a>.</p>
<p style="padding-left: 40px;">5. Die <strong>grundlegende Formel</strong> der achtsamen Wortwahl: <em>Zuerst durchatmen (das achtsame Wort findet sich zwischen den Atemzügen), dann nachdenken, dann nochmals durchatmen, erst dann sprechen ... oder manchmal auch nicht!</em></p>
***
<blockquote>Ich möchte dir noch eine Übung zur achtsamen Kommunikation mitgeben: <strong>Das Sharing</strong>!</blockquote>
Anstatt zu "<em>diskutieren</em>", probiere (bzw. probiert) doch Folgendes: <em>Macht es euch gemütlich, setzt euch z.B. gegenüber, seht euch an, atmet einige Male gemeinsam. Danach sagt zuerst der Eine, wie es ihm/ihr geht, was ihn/sie bewegt, dann gibt es eine Pause (so lange es für Beide stimmig ist), dann ist der GesprächsPARTNER dran. Wenn man im Anschluß eine Meinung dazu hören möchte, spricht man das laut aus ...</em>

<strong>... der Rest ist Schweigen ...</strong>

<em>... ihr werdet merken, daß viel Wahrheit darin liegt!</em>

***

<em>Hast du Fragen, Feedback? Brauchst du mehr Information? Möchtest du dich zu diesem Thema austauschen?</em> Dann freue ich mich auf deine <strong>Kontaktaufnahme</strong>: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow"][vc_single_image image="2615" style="vc_box_circle_2"][vc_column_text]Mein Name ist <a href="https://www.lebensquellen.net/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span></a>, ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer mit vielen Jahren beruflicher und vor allem persönlicher Erfahrung in der zwischenmenschlichen Kommunikation.[/vc_column_text][vc_btn title="Mehr zur Achtsamen Kommunikation - auf balancio.at" size="lg" link="url:https%3A%2F%2Fwww.balancio.at%2Fmagazin%2F651934a7948b0b564a16af6c|target:_blank"][vc_separator style="shadow"][vc_column_text]
<blockquote>Das gewisse Extra für Leser/innen meines Blogs!</blockquote>
[/vc_column_text][vc_single_image image="3124" img_size="medium" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1024" height="1024" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a.jpg" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a.jpg 1024w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-300x300.jpg 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-150x150.jpg 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2024/02/1a3d77b4-1e7a-4692-aec8-7422f57ddf6a-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="3140" img_size="Medium"][vc_column_text]<span style="font-size: 12px;">Titelbild: KI generiert</span>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow"][vc_column_text]
<blockquote>Worte, als essenzielles Werkzeug der zwischenmenschlichen Kommunikation, haben große Kraft. Worte haben Macht und Worte lösen Emotionen in uns aus, haben damit einen unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden.<span id="more-3139"></span></blockquote>
<strong>Angst oder Unsicherheit</strong> - als Auslöser von Unwohlsein - entstehen nicht aus Tatsachen heraus, sondern aus <strong>Gefühlassoziationen</strong>. Ist einmal etwas gesagt oder haben wir eine Schlagzeile gelesen, ist es bereits „<em>passiert</em>“. Die Emotion hat sich in unser Unterbewusstes eingebrannt, ob die Worte, die das ausgelöst haben, nun Tatsachen entspringen oder nicht. Dazu gesellt sich dann noch die sogenannte „<strong>Kognitive Verzerrung</strong>“, das heißt: <em>wir nehmen vor allem das Negative wahr</em> ...

... doch wir können gegensteuern, in Achtsamkeit für mehr Wohlbefinden in der zwischenmenschlichen Kommunikation sorgen und damit automatisch auch für uns selbst.

Einige <span style="font-size: 18px;"><strong>Tipps</strong></span> dazu:
<p style="padding-left: 40px;">1. Zwischenmenschliche Kommunikation besteht nicht nur aus der Wortwahl, sondern auch der <strong>Wortmelodie, -lautstärke</strong> und vor allem der <strong>Körpersprache</strong>. Mach dir bewusst, wie du auf dein Gegenüber wirkst, wenn du mit ihm/ihr sprichst.</p>
<p style="padding-left: 40px;">2. Rund <strong>80% der Worte</strong>, die wir üblicherweise in Gesprächen verwenden, <strong>braucht es nicht zur Verständigung</strong>. Mit diesen überschüssigen Worten will das Ego auf sich aufmerksam machen, eine zutiefst menschliche Eigenschaft in heutigen Zeiten. Gehe IN dich (und zwar im wahrsten Sinne), welche Worte gerade wirklich anstehen. <em>Weniger ist hier oft mehr</em> und nutze den gewonnenen Raum zwischen den Worten für andere Arten der Kommunikation, lasse <strong>Gesten</strong> sprechen oder die <strong>Augen</strong>.</p>
<p style="padding-left: 40px;">3. <strong>Vermeide</strong> Einschränkungen, Bewertungen und Verneinungen in der Wortwahl, <strong>setze vermehrt</strong> auf Bejahungen und positive Formulierungen. Anstatt "<em>Das ist schlecht! ...</em>" sag doch einfach "<em>Es gibt Alternativen! ...</em>".</p>
<p style="padding-left: 40px;">4. Lasse in Gesprächen dem Gegenüber den Raum, sich <strong>selbst eine Meinung zu bilden</strong>. Nicht alles muss gesagt werden. Gib bestenfalls <a href="https://www.lebensquellen.net/impulsgeber/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Impulse</strong></a>.</p>
<p style="padding-left: 40px;">5. Die <strong>grundlegende Formel</strong> der achtsamen Wortwahl: <em>Zuerst durchatmen (das achtsame Wort findet sich zwischen den Atemzügen), dann nachdenken, dann nochmals durchatmen, erst dann sprechen ... oder manchmal auch nicht!</em></p>
***
<blockquote>Ich möchte dir noch eine Übung zur achtsamen Kommunikation mitgeben: <strong>Das Sharing</strong>!</blockquote>
Anstatt zu "<em>diskutieren</em>", probiere (bzw. probiert) doch Folgendes: <em>Macht es euch gemütlich, setzt euch z.B. gegenüber, seht euch an, atmet einige Male gemeinsam. Danach sagt zuerst der Eine, wie es ihm/ihr geht, was ihn/sie bewegt, dann gibt es eine Pause (so lange es für Beide stimmig ist), dann ist der GesprächsPARTNER dran. Wenn man im Anschluß eine Meinung dazu hören möchte, spricht man das laut aus ...</em>

<strong>... der Rest ist Schweigen ...</strong>

<em>... ihr werdet merken, daß viel Wahrheit darin liegt!</em>

***

<em>Hast du Fragen, Feedback? Brauchst du mehr Information? Möchtest du dich zu diesem Thema austauschen?</em> Dann freue ich mich auf deine <strong>Kontaktaufnahme</strong>: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>[/vc_column_text][vc_separator style="shadow"][vc_single_image image="2615" style="vc_box_circle_2"][vc_column_text]Mein Name ist <a href="https://www.lebensquellen.net/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-size: 18px;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span></a>, ich bin Dipl. Achtsamkeitslehrer mit vielen Jahren beruflicher und vor allem persönlicher Erfahrung in der zwischenmenschlichen Kommunikation.[/vc_column_text][vc_btn title="Mehr zur Achtsamen Kommunikation - auf balancio.at" size="lg" link="url:https%3A%2F%2Fwww.balancio.at%2Fmagazin%2F651934a7948b0b564a16af6c|target:_blank"][vc_separator style="shadow"][vc_column_text]
<blockquote>Das gewisse Extra für Leser/innen meines Blogs!</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Unbedachte Worte</title>
		<link>https://www.lebensquellen.net/unbedachte-worte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Lugmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 13:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[bewusstmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Wortwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1000" height="1000" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb.png 1000w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-300x300.png 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-150x150.png 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-768x768.png 768w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-370x370.png 370w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-555x555.png 555w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-630x630.png 630w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="942" img_size="full"][vc_column_text css=".vc_custom_1643197409169{margin-top: -24px !important;}"]<em><span style="font-size: 13px;">Foto © geralt/pixabay</span></em>[/vc_column_text][vc_column_text]<span style="color: #8899b3; font-size: 18px;"><strong><em>Unbedachte Worte - Achtsame Wortwahl</em></strong></span>

Übe doch im Neutralen Beobachter ... um die Ursachen hinter Symptomatiken zu sehen

Gerade jetzt können Worte sehr verletzen, täuschen und das kollektive Trauma weiter verschärfen, in das wir immer tiefer hineingezogen werden.<span id="more-939"></span>

Täglich aufs Neue kann ich nur noch den Kopf schütteln über das, was Menschen - auch in öffentlichen Ämtern - so von sich geben. Offensichtlich ist inzwischen jedes Tabu gefallen. Menschen werden etwa über Worte zur Gefahr für die Gesellschaft gemacht, nur weil sie körperbewusst, ganzheitlich und selbstbestimmt leben möchten ... eigentlich ein Sinn und Zwecks unseres MenschSeins.

Gerade eben wird damit begonnen, das Wort "Ethik" mit den in aktuellen Schlamassel hineinzuziehen, wie es auch – um drei Beispiele zu nennen – mit "Immunisierung", "Achtsamkeit" oder "Gesundheit" passiert ist. Diese Worte verlieren ihren ursprünglichen Wert, werden missbräuchlich verwendet, bis sie vollkommen missverstanden wieder in unseren Wortschatz Einzug halten.

Worte sind im Grunde pure Magie, doch Worte haben auch Macht, missbräuchlich verwendet schüren sie Emotionen wie Neid und Angst ... und sie prasseln permanent auf uns ein, jeden Tag aufs Neue:

<span style="font-size: 21px; color: #8899b3;">• </span> Menschen geraten aufgrund der mit Worten unsicher gemachten Situation in immer tiefere Depressionen, werden antriebsloser und phlegmatischer ... lassen inzwischen alles mit sich machen, "nur um ihre Ruhe zu haben"
<span style="font-size: 21px; color: #8899b3;">• </span> Kinder blicken in eine mit Worten unsicher gemachte Zukunft, wachsen in diese hinein und es wird ihnen ein immer eindimensionaleres Wertsystem von z.B. "Gut/Böse", "Gesund/Krank" aufgezwungen, das sie mit unserer naturgemäß mehrdimensionalen Welt zunehmend inkompatibel macht.

Wir werden "lebensvergessen", wie es der österreichische Vordenker und Schauspieler Roland Düringer in einem Interview vor kurzem so treffend ausdrückte.

Die Auswirkungen sind bereits zu spüren und werden schlichtweg dramatisch sein.

* * *

<em><span style="color: #8899b3; font-size: 18px;">Was kann man nun tun?</span></em>

* * *

Was kann man tun – abseits der Reaktion auf Symptomatiken – als unmittelbare Aktion auf der Suche nach den tatsächlichen Ursachen?

Ich möchte als eine unmittelbare Massnahme "Mehr Achtsamkeit in der Wahl unserer Worte" vorstellen und diese können wir nur an einem möglichst neutralen und wertfreien Ort (wieder)finden, unabgelenkt, unbeiinflußt ... direkt an unserem persönlichen Nullpunkt, dem Punkt an dem alles sein darf und nicht sein muss.

Diesen Ort, der sich in uns selbst befindet, können wir über Meditation erreichen, z.B. mit der Technik des "Neutralen Beobachters" in Verbindung mit z.B. Atemtechniken.

Wir können – verbunden mit allen Sinnen – uns an diesem Nullpunkt selbst dabei beobachten, was wir tun und wir können "mit anderen/neutralen Ohren" dem lauschen, was wir so von uns geben und auch die Wirkung auf unsere Umwelt ...

... nur uns selbst, wirst du vielleicht fragen? Ja, es ist natürlich durchaus richtig und wichtig, bewusst zu hören, was andere sagen und auch darauf hinzuweisen, wenn dies in unserem Empfinden unachtsam ist ... doch Veränderung beginnt nur in UNS SELBST und bei dem was wir von uns geben ... an Energie oder eben an Worten.

Ziel der Massnahme ist zuerst die Bewusstheit, was Worte bewirken können und sich dann in weiterer Folge ob dieser Erfahrung darin zu üben, Worte in aller Klarheit und Achtsamkeit zu wählen, wieder direkt am Nullpunkt - auf Basis einer einfachen Formel: "Weniger ist Mehr". Wisse dazu: etwa 80% der Worte, die wir zurzeit im Durchschnitt von uns geben, brauchen wir nicht, um zu kommunizieren bzw. um dem wahren Sinn und Zweck von Worten zu entsprechen.

Ich bitte um Verständnis, daß ich die entsprechenden Übungen – sowohl um an den Nullpunkt zu gelangen, als auch um sich in der achtsamen Wortwahl zu üben – an dieser Stelle nicht beschreiben werde. Sie sind für das geschriebene Wort einfach zu ausführlich und orientieren sich an der Individualität des/der Meditierenden ... bedingen damit auch individuelle, persönliche Worte, wenn man diese Technik erklärt. Hier eine "Standardbeschreibung" zu geben, wäre schlicht und einfach unachtsam.

Bist du in Folge am Thema interessiert, freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme und wir finden gemeinsam einen Weg an deinen persönlichen Nullpunkt: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>
<blockquote>Es beginnt in uns!</blockquote>
<span style="color: #8899b3;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span> ist Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, <a href="https://www.lebensquellen.net/impulsgeber/">Impulsgeber</a> ... an der Lebens- und <a href="https://www.lebensquellen.net/schreibquelle/">Schreibquelle</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="188" img_size="50x50" alignment="center"][vc_separator color="custom" style="shadow" accent_color="#8899b3"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="1000" height="1000" src="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb.png" class="attachment-md_post_thumb_large size-md_post_thumb_large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb.png 1000w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-300x300.png 300w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-150x150.png 150w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-768x768.png 768w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-370x370.png 370w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-555x555.png 555w, https://www.lebensquellen.net/wp-content/uploads/2022/01/unbedachte_worte_thumb-630x630.png 630w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image="942" img_size="full"][vc_column_text css=".vc_custom_1643197409169{margin-top: -24px !important;}"]<em><span style="font-size: 13px;">Foto © geralt/pixabay</span></em>[/vc_column_text][vc_column_text]<span style="color: #8899b3; font-size: 18px;"><strong><em>Unbedachte Worte - Achtsame Wortwahl</em></strong></span>

Übe doch im Neutralen Beobachter ... um die Ursachen hinter Symptomatiken zu sehen

Gerade jetzt können Worte sehr verletzen, täuschen und das kollektive Trauma weiter verschärfen, in das wir immer tiefer hineingezogen werden.<span id="more-939"></span>

Täglich aufs Neue kann ich nur noch den Kopf schütteln über das, was Menschen - auch in öffentlichen Ämtern - so von sich geben. Offensichtlich ist inzwischen jedes Tabu gefallen. Menschen werden etwa über Worte zur Gefahr für die Gesellschaft gemacht, nur weil sie körperbewusst, ganzheitlich und selbstbestimmt leben möchten ... eigentlich ein Sinn und Zwecks unseres MenschSeins.

Gerade eben wird damit begonnen, das Wort "Ethik" mit den in aktuellen Schlamassel hineinzuziehen, wie es auch – um drei Beispiele zu nennen – mit "Immunisierung", "Achtsamkeit" oder "Gesundheit" passiert ist. Diese Worte verlieren ihren ursprünglichen Wert, werden missbräuchlich verwendet, bis sie vollkommen missverstanden wieder in unseren Wortschatz Einzug halten.

Worte sind im Grunde pure Magie, doch Worte haben auch Macht, missbräuchlich verwendet schüren sie Emotionen wie Neid und Angst ... und sie prasseln permanent auf uns ein, jeden Tag aufs Neue:

<span style="font-size: 21px; color: #8899b3;">• </span> Menschen geraten aufgrund der mit Worten unsicher gemachten Situation in immer tiefere Depressionen, werden antriebsloser und phlegmatischer ... lassen inzwischen alles mit sich machen, "nur um ihre Ruhe zu haben"
<span style="font-size: 21px; color: #8899b3;">• </span> Kinder blicken in eine mit Worten unsicher gemachte Zukunft, wachsen in diese hinein und es wird ihnen ein immer eindimensionaleres Wertsystem von z.B. "Gut/Böse", "Gesund/Krank" aufgezwungen, das sie mit unserer naturgemäß mehrdimensionalen Welt zunehmend inkompatibel macht.

Wir werden "lebensvergessen", wie es der österreichische Vordenker und Schauspieler Roland Düringer in einem Interview vor kurzem so treffend ausdrückte.

Die Auswirkungen sind bereits zu spüren und werden schlichtweg dramatisch sein.

* * *

<em><span style="color: #8899b3; font-size: 18px;">Was kann man nun tun?</span></em>

* * *

Was kann man tun – abseits der Reaktion auf Symptomatiken – als unmittelbare Aktion auf der Suche nach den tatsächlichen Ursachen?

Ich möchte als eine unmittelbare Massnahme "Mehr Achtsamkeit in der Wahl unserer Worte" vorstellen und diese können wir nur an einem möglichst neutralen und wertfreien Ort (wieder)finden, unabgelenkt, unbeiinflußt ... direkt an unserem persönlichen Nullpunkt, dem Punkt an dem alles sein darf und nicht sein muss.

Diesen Ort, der sich in uns selbst befindet, können wir über Meditation erreichen, z.B. mit der Technik des "Neutralen Beobachters" in Verbindung mit z.B. Atemtechniken.

Wir können – verbunden mit allen Sinnen – uns an diesem Nullpunkt selbst dabei beobachten, was wir tun und wir können "mit anderen/neutralen Ohren" dem lauschen, was wir so von uns geben und auch die Wirkung auf unsere Umwelt ...

... nur uns selbst, wirst du vielleicht fragen? Ja, es ist natürlich durchaus richtig und wichtig, bewusst zu hören, was andere sagen und auch darauf hinzuweisen, wenn dies in unserem Empfinden unachtsam ist ... doch Veränderung beginnt nur in UNS SELBST und bei dem was wir von uns geben ... an Energie oder eben an Worten.

Ziel der Massnahme ist zuerst die Bewusstheit, was Worte bewirken können und sich dann in weiterer Folge ob dieser Erfahrung darin zu üben, Worte in aller Klarheit und Achtsamkeit zu wählen, wieder direkt am Nullpunkt - auf Basis einer einfachen Formel: "Weniger ist Mehr". Wisse dazu: etwa 80% der Worte, die wir zurzeit im Durchschnitt von uns geben, brauchen wir nicht, um zu kommunizieren bzw. um dem wahren Sinn und Zweck von Worten zu entsprechen.

Ich bitte um Verständnis, daß ich die entsprechenden Übungen – sowohl um an den Nullpunkt zu gelangen, als auch um sich in der achtsamen Wortwahl zu üben – an dieser Stelle nicht beschreiben werde. Sie sind für das geschriebene Wort einfach zu ausführlich und orientieren sich an der Individualität des/der Meditierenden ... bedingen damit auch individuelle, persönliche Worte, wenn man diese Technik erklärt. Hier eine "Standardbeschreibung" zu geben, wäre schlicht und einfach unachtsam.

Bist du in Folge am Thema interessiert, freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme und wir finden gemeinsam einen Weg an deinen persönlichen Nullpunkt: <a href="mailto:wolfgang@lebensquellen.net">wolfgang@lebensquellen.net</a>
<blockquote>Es beginnt in uns!</blockquote>
<span style="color: #8899b3;"><strong>Wolfgang Lugmayr</strong></span> ist Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, <a href="https://www.lebensquellen.net/impulsgeber/">Impulsgeber</a> ... an der Lebens- und <a href="https://www.lebensquellen.net/schreibquelle/">Schreibquelle</a>[/vc_column_text][vc_single_image image="188" img_size="50x50" alignment="center"][vc_separator color="custom" style="shadow" accent_color="#8899b3"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
					
		
		
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