Mein Name ist Wolfgang Lugmayr. Ich wurde am 26. August 1969 um 19:20 Uhr als Wolfgang Huber in Wien Neubau geboren, doch schon bald zogen wir nach Favoriten, ein Bezirk der mich ob seiner Vielfalt sehr prägte.
Schon als Kind spürte ich die Lebensquellen in mir sprudeln, in Form einer unbändigen Kreativität, die mich zeichnen und schreiben ließ. Dieses Schreiben (u.a.) führte später in der Schule zu deinem einen oder anderen Konflikt mit den Lehrern (die mir schon damals – ob ihrer Rolle – etwas suspekt waren), vor allem mit meinem Deutschlehrer, einem sehr angesehenen Oberstudienrat (und auch „Club 2 Gast“ im Fernsehen, wer sich erinnert). Einmal gab er mir ein „Genügend“ in einem Aufsatz, obwohl kaum Fehler zu finden waren – Seine Begründung: Themenverfehlung. Ich sah das anders, wie übrigens auch meine Eltern und die beratende und schlichtenden Stelle, die meine Mama schließlich aufsuchte, um etwas Gerechtigkeit einkehren zu lassen …
… ja, so waren meine Eltern, immer für mich da. Auch mein Papa, trotz seines fordernden Jobs. Er war „Chef de Service“ in einem weltweit bekannten Wiener Innenstadt-Hotels und später Träger des goldenen Verdienstkreuzes der Republik Österreich. Über ihn lernte ich „die Welt“ kennen, wie sie sich mir damals zeigte. Ich durfte dem Wiener Bürgermeister beim Besuch eines Fußball-Spieles ganz privat die Hand schütteln, saß bei einem Michael Jackson wie Tina Turner–Konzert quasi erste Reihe fußfrei und besaß die Original-LP, die Falco während der Platten-Präsentation von „Junge Römer“ mit Champagner übergossen hatte. Die etwas leiernden Jungen Römer gehen mir bis heute nicht mehr aus dem Kopf. Meinem Vater habe ich später ein „Denkmal“ in Form eines Artikels für das Jahrbuch des Pensionistenverbandes Österreich gesetzt. Beide Eltern starben kurz nacheinander vor einigen Jahren. Ich trage sie tief im Herzen … und auch meine Liebe zu Musik und Klang blieb.
Im Jahr 1988 hatte ich erstmals die Wahl, jenen Weg einzuschlagen, der mir eigentlich „vorbestimmt“ war, Menschen zu unterstützen, doch ich entschied anders. Nach dem Besuch einer sehr angesehen EDV-Privatschule, die ich mit naja-Erfolg abschloss, bekam ich die Möglichkeit, meinen Militärdienst beim der Feldambulanz zu absolvieren. Ich wurde zum Rettungssanitäter ausgebildet und arbeitete auch einige Wochen als Stationsgehilfe in der Rudolfstiftung, einem Wiener Spital.
Von dort kam auch das Angebot, das Diplom zu machen und dort einfach weiterzuarbeiten, doch ich entschied mich für die EDV-Karriere, auch weil die Schule viel Geld gekostet hat … und ich war ob der mir angeborenen Neugier, meines Fleißes und meiner raschen Auffassungs- und Handlungsgabe nach „weltlichen Vorstellungen“ sehr erfolgreich, stieg mit jedem Firmenwechsel auf.
Privat heiratete ich bald und wir bekamen meinen Sohn Patrick. Doch wir Eltern drifteten schrittweise auseinander und so ließ ich mich schließlich scheiden, für meinen Sohn blieb ich aber im Rahmen meiner Möglichkeiten immer da. Heute ist er selbst Papa und ich bin Opa einer lichtvollen Enkelin, Sophie.
Den ersten Schritt in die Feinstofflichkeit bzw. „Spiritualität“ machte ich, als ich meine nächste Lebenspartnerin Karin während ihrer Krankheit (sie hatte Magenkrebs) und in ihren Tod begleitete. Ich erkannte in der Friedlichkeit ihres Einschlafens und meiner Erlebnisse danach, daß es mehr gibt, als unser Verstand erfassen kann. Schritt für Schritt ließ ich mich zum Energetiker ausbilden.
Es war aber auch jene „dunkle“ Zeit, die wohl alle Menschen in ihrem Leben einmal durchmachen. Ich tat es bewusster und bewusster. Zu Beginn stürzte ich mich in meine Arbeit, einige Liebschaften – jede für sich wertvoll – begann aber auch Antidepressiva zu nehmen, die mich veränderten und die ich in diesem Erkennen Schritt für Schritt selbst wieder absetzte. Leider trank ich auch etwas zu viel Alkohol, abends in meinen Stammlokalen mit Kollegen und Jenen, die ich als Freunde bezeichnete (nur wenige sind geblieben).
Im Jahr 2008 kam es schließlich zum ultimativen Schlüsselerlebnis. Ich war „auf Projekt“ in München, arbeitete bis zu 14 Stunden am Tag … und eines Morgens wachte ich auf und wusste nicht mehr WER ich bin. Es war nur ein kurzer Moment, aber er reichte. Ich duschte, kündigte, suchte mir einen Job (nach dem anderen) mit reduzierten Stunden und forcierte meine Ausbildungen für das Feinstoffliche.
Als mein Licht ins Leben trat schließlich im Jahr 2013 Michaela, eine Lebensfluss-Kristall-Energetikerin. Sie erkannte, noch bevor wir ein Paar wurden, mein Potential … während einer Kristallbehandlung in ihrer Praxis. „So etwas habe ich noch nie erlebt, es hat mich fast umgehauen ob deiner Herzenskraft!“, sagte sie mir später einmal … ich glaubte ihr nicht, blieb aber immer „Ihr Herz“ – „Mein Herz„, so nannte sie mich … später schrieb ich Lieder darüber, u.a. dieses Lied, das auch von unserem gemeinsamen Seelenort Arillas/Korfu handelt.
Michaela war es schließlich auch, die mich ermutigte, die mehrmonatige Ausbildung zum Dipl. Meditationslehrer bei WIFI Wien zu machen und ich ging den entscheidenden Schritt in die Selbständigkeit. Dieses Lehrer/Guru-/Schülerspiel, das in diesem Umfeld immer gerne praktiziert wird, war und ist mir aber nach wie vor suspekt und ich vermeide es in meinem Wirken tunlichst. Wir sind immer auf Augenhöhe.
Wenn es gerade ansteht, ergänze ich mein Tun durch „Broterwerbs-Tätigkeiten“, die sich aber stimmig in die Lebensquellen einfügen dürfen, z.B. das Kultur- und Naturvermittler-tum oder die Unterstützung von Gleichgesinnten im IT- oder Marketing-Umfeld.
Michaela und ich führten ein erfülltes, gemeinsames Leben in Symbiose … bis zu diesem 27. September 2024, an dem Michaela`s Herz plötzlich aufhörte zu schlagen, ein lebensprägendes Ereignis, denn ich war es, der die ersten Versuche unternahm, sie „ins Leben zurückzuholen“. Der Frieden, der sie da bereits umgab, wurde mir erst später bewusst. Sie war ihrer Bestimmung gefolgt. Für mich war es traumatisch.
Meine eigenen Erfahrungen, die Unterstützung einiger lieber Menschen und die lebens-bejahenden wie -rettenden und -verändernden Prozesse, in die mich die kraftvolle Schamanin Alexandra Ebster begleitete und mit der ich mir heute ein Praxis in Saalfelden teile, brachten mich auf meinen Lebensweg zurück und einen großen Schritt weiter, als Mensch und als Mann. Ich durfte Fähigkeiten in mir entdecken, die ich nie für möglich gehalten hatte.
So bin ich nun (So ham – mein Mantra) … hier und jetzt … an meiner Lebensquelle – in tiefer Dankbarkeit.
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Meinen „Werdegang“ und mein aktuelles Angebot findest du auf dieser Seite (weiter unten) und Homepage.
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Dein
Wolfgang Lugmayr
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